WIN-Initiative: Allianz beteiligt sich als einer der Hauptinvestoren an deutschem Innovationsfonds, um das Potenzial der Start-up-Szene zu erschließen

Auf dem Startup Germany Summit 2024 im September 2024 bekräftigte Allianz-CEO Oliver Bäte gemeinsam mit Christian Sewing (CEO Deutsche Bank), Stefan B. Wintels (CEO KfW) und Dirk Schmitz (Deutschlandchef Blackrock) das Engagement der Allianz zur Stärkung von Start-ups in Deutschland.

In Zusammenarbeit mit der deutschen Regierung, insbesondere den beiden Ministern Christian Lindner (Finanzen) und Robert Habeck (Wirtschaft und Klima), sowie vielen deutschen Finanzinstituten und Startup-Verbänden investiert die Allianz Anschubkapital in die innovativsten Unternehmen Deutschlands und entfacht die gemeinschaftliche Energie öffentlich-privater Partnerschaften. Insgesamt werden im Rahmen dieser Initiative bis 2030 12 Milliarden Euro bereitgestellt.

Deutsche Institutionen für wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Exzellenz sind seit langem eine Quelle des Stolzes. Der Fertigungssektor des Landes ist für seine Qualität bekannt. Sich auf seinem guten Ruf auszuruhen, ist jedoch nie eine kluge Strategie. Um das Wirtschaftswachstum in Deutschland zu fördern, seinen Wettbewerbsvorteil zu erhalten und seine Arbeitskräfte zu stärken, sind kontinuierliche Investitionen in eine Pipeline kreativer und zukunftsorientierter Start-ups erforderlich, die sich darauf konzentrieren, neue Lösungen für aktuelle und aufkommende Herausforderungen wie den ökologischen Wandel und die Digitalisierung zu finden.

Laut dem Edelman Trust Barometer 2024 ist die Wirtschaft die vertrauenswürdigste Institution, um sicherzustellen, dass Innovationen sicher und zugänglich sind. Als langfristiger Investor und globaler Versicherer nimmt sich die Allianz dies zu Herzen. Der Investmentspezialist der Allianz Gruppe, Allianz X, hat bereits mehr als 2,5 Milliarden Euro in digitale Vorreiter im Bereich Insurtech, Fintech und darüber hinaus investiert.

CEO Oliver Bäte sagte: „Wagniskapital fördert das Unternehmertum, mit dem wir den Strukturwandel unserer Wirtschaft gestalten. Investitionen in junge Unternehmen können dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands durch innovative und klimafreundlichere Technologien und eine konsequente Digitalisierung zu stärken. Die Allianz Gruppe ist schon heute ein aktiver Investor bei der Finanzierung von Wachstum und Innovation und wir ermutigen andere, es uns gleich zu tun.“

Die Beteiligung der Allianz am WIN-Programm ist eine Investition in die großen Möglichkeiten der deutschen Start-up-Wirtschaft und ein Zeichen des Vertrauens in die deutsche Bevölkerung, um eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten.

Der Allianz Konzern ist einer der weltweit führenden Versicherer und Vermögensverwalter, aktiv in fast 70 Ländern, mit rund 97 Millionen Kundinnen und Kunden*. Unsere Versicherungskunden nutzen ein breites Angebot von der Sach-, Lebens- und Krankenversicherung über Assistance-Dienstleistungen und Kreditversicherung bis hin zur Industrieversicherung. Bereits zum siebten Mal in Folge wurde Allianz im Interbrand Ranking ‚Best Global Brands 2025' als weltweit führende Versicherungsmarke ausgezeichnet. Dieser Erfolg basiert auf einer technologiegestützten Kundenfokussierung – mit dem Ziel, unseren Kundinnen und Kunden Sicherheit, Schutz und Prävention zu bieten und die Resilienz von Menschen, Gemeinschaften und Gesellschaften zu stärken. Wir sind einer der weltweit größten Investoren und betreuen im Auftrag unserer Versicherungskunden ein Investmentportfolio von etwa 764 Milliarden Euro**. Zudem verwalten unsere Asset Manager PIMCO und Allianz Global Investors etwa 2,0 Billionen Euro** für Dritte. Dank unserer systematischen Integration von ökologischen und sozialen Kriterien in unseren Geschäftsprozessen und Investitionsentscheidungen haben wir ein ‚AAA‘ ESG Rating von MSCI (Stand: März 2026). 2025 erwirtschafteten unsere 156.000 motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Konzern einen Umsatz von 186,9 Milliarden Euro und erzielten ein operatives Ergebnis von 17,4 Milliarden Euro.

* Die Kundenanzahl spiegelt nur die Allianz Kundinnen und Kunden in konsolidierten Unternehmen wider, die zum Umfang der Kundenberichtserstattung gehören.

** Stand: 31. Dezember 2025.

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

Allianz erzielt 2019 ein operatives Ergebnis von 11,9 Milliarden Euro – der achte Anstieg in Folge

Die Allianz Gruppe erzielte 2019 trotz eines weiteren Rückgangs der Zinssätze beim Gesamtumsatz, operativen Ergebnis und beim auf Anteilseigner entfallenden Jahresüberschuss hervorragende Ergebnisse. Das interne Umsatzwachstum, das um Währungs- und Konsolidierungseffekte bereinigt ist, betrug 5,9 Prozent. Alle Geschäftsbereiche trugen zu dem Wachstum positiv bei.

Klaus-Peter Röhler: Als Team gewinnen

Als Team gewinnen. „Wenn wir loslegen, wollen wir gewinnen“. Klaus-Peter Röhler ist keiner, der sich leichten Herzens mit einer Position zwei oder drei anfreunden kann. Das Ziel ist immer hochgesteckt. Die Vorbereitung: umsichtig und minutiös. Das Team: vollumfänglich eingebunden. Egal, ob er es selbst zusammengestellt oder übernommen hat. Mit Klaus-Peter Röhler rückt ein Manager in den Vorstand der Allianz SE, der integriert.

Veränderung im Vorstand der Allianz SE: Klaus-Peter Röhler folgt auf Axel Theis

Axel Theis, Mitglied des Vorstands der Allianz SE, verantwortlich für das Versicherungsgeschäft in den deutschsprachigen Ländern sowie Zentral- und Osteuropa, tritt mit Ablauf des 31. März 2020 nach mehr als 33 Jahren bei der Allianz auf eigenen Wunsch in den Ruhestand. Zu seinem Nachfolger mit Wirkung zum 1. April 2020 ernannte der Aufsichtsrat Klaus-Peter Röhler, derzeit Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG sowie der Allianz Versicherungs-AG.